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Pop-Up-Stores

Temporär gedacht. Dauerhaft beeindruckend.

Pop-up-Stores schaffen echte Nähe.

Wir inszenieren eure Marke dort, wo sie gesehen, erlebt und geteilt wird.

Pop-up-Stores sind mehr als nur Verkaufsflächen auf Zeit. Sie sind Begegnungsorte, Erlebnisräume und starke Statements. Als erfahrene Eventagentur mit Schwerpunkt auf Live-Kommunikation, POS-Inszenierung und Markenerlebnisse entwickeln wir individuelle Konzepte für temporäre Markenflächen, flexibel, aufmerksamkeitsstark und zielgerichtet.

Unsere Kunden im Überblick

Logo Porsche
Logo Bosch
Logo Allianz
Logo Audi
Logo ARD Media
Logo GroupM
Logo Havas
Logo Publicis Media
Logo fischerAppelt
Logo REWE

Alle Kunden

Pop-up-Store: Formate

Welches Format passt zu dir?

Vier Richtungen, aus denen wir dein Event bauen, abgestimmt auf Anlass, Gäste und Budget.

Frau fotografiert mit Sofortbildkamera vor einer Blumenwand

Store Design und Branding

Ein Raum, der die Marke erzählt und zum Fotografieren einlädt.

Pop-up-Store in der Halle eines Einkaufszentrums von oben

Fläche und Standort

Lage, Größe und Laufzeit passend zu Ziel und Budget wählen.

Volle Verkaufsfläche mit Kundinnen und Kunden

Personal für Beratung und Verkauf

Team vor Ort, das berät, verkauft und Fragen beantwortet.

Drei Promoterinnen liegen in einem Bällebad

Aktivierung mit kreativen Ideen

Erlebnisse, die Besucher anziehen und lange im Kopf bleiben.

Aus unserer Arbeit

Ein Projekt, das zeigt, wie wir planen

Ein großer, moderner Messestand für die Schumacher-Gruppe mit interaktiven Displays, Informationsschildern, Sitzgelegenheiten, Produktproben und lebensgroßen Metallskulpturen auf einem Boden in Holzoptik in einer Ausstellungshalle.

Group Schumacher · 2023

Group Schumacher Messebau

Innovation trifft Inszenierung. Ein Beispiel aus über 700 umgesetzten Projekten.

Projekt ansehen

Pop-up-Store planen lassen

So läuft die Planung mit uns

Vom ersten Gespräch bis zum Abbau bleibt eine Person zuständig.

01

Kurzes Gespräch, klarer Rahmen

Termin, Gästezahl, Budget und Anlass. Danach wissen wir, welche Varianten für dein Team überhaupt infrage kommen.

02

Vorschlag mit Kosten im Klartext

Du bekommst zwei bis drei Varianten, einen Ablaufplan und eine Aufstellung, in der jeder Posten offen steht.

03

Umsetzung und Betreuung vor Ort

Wir koordinieren Gewerke, Technik und Catering und sind am Tag selbst da, bis abgebaut ist.

Was unsere Kunden sagen

Stimmen aus über 700 Projekten

MyDearCaptain ist für mich ein Partner und nicht ein Dienstleister, den ich beauftrage, das hat ein ganz anderes Gesprächsklima

Der Effie Award wird einfach jedes Jahr besser, weil wir hier ein eingespieltes Team sind. Man muss sich um nichts kümmern und weiß, dass auch bei einem größeren Event wie unserem alles selbstverständlich wie am Schnürchen laufen wird. Das entlastet mein Team ungemein.

Ralf Nöcker, Geschäftsführer, GWA

Eric Söhnholz, Geschäftsführer und Inhaber von MyDearCaptain

Herzensangelegenheit oder Business Event.

Wir schaffen einzigartige Erinnerungen, persönlich, nachhaltig und professionell.

Eric Söhnholz · Geschäftsführer und Inhaber, MyDearCaptain · LinkedIn

Kontakt aufnehmen

Pop-up-Store anfragen

In zwei Minuten angefragt, in Ruhe geplant

Nenn uns Termin, Gästezahl und Anlass. Der erste Vorschlag kommt ohne Kostenpflicht.

Jetzt unverbindlich anfragen040 573094791

Ob Produktlaunch, Testmarkt, Markenaktivierung oder Messe-Erweiterung: Wir planen und realisieren euren Pop-up-Store von der Location über das Design bis zum Personal und der Vermarktung. Kurz: Wir sorgen dafür, dass eure Marke sichtbar wird, mitten in der Zielgruppe.

Ihr plant einen Pop-up-Store?
Dann lasst uns gemeinsam einen Ort schaffen, der bleibt, auch wenn er nur kurz da ist.Pop-up-Stores mit Konzept, wir bringen Marken in Bewegung, direkt zur Zielgruppe. Temporär gedacht, dauerhaft beeindruckend.

Pop-up-Stores: ein Projekt aus unserer Arbeit

Ein Beispiel aus über 700 umgesetzten Projekten.

Eine Szene in einem Einkaufszentrum mit einem weißen aufblasbaren Stand und mehreren Ausstellungsbereichen mit rosafarbenen Themen. Die Menschen gehen, sitzen auf Liegestühlen und interagieren mit den Ausstellungsstücken. Natürliches Licht strömt durch das Dach.lavera pop-up-storeRoadshow-Events für LaveraLavera · 2018 bis 2022 · Projekt ansehen

Pop-up-Stores: was unsere Kunden sagen

„MyDearCaptain ist für mich die perfekte Adresse. Eine großartige Location kombiniert mit Eventplanern, die mit Herzblut, Liebe zum Detail, Schnelligkeit und absoluter Freundlichkeit jeden Wunsch umsetzen, unkompliziert, engagiert und immer auf den Punkt.“

Marlen Lange, Porsche

Pop-up-Store in deiner Stadt

Ein Pop-up-Store braucht die richtige Fläche. Locations an unseren Standorten: Eventlocation Hamburg · Eventlocation Köln · Eventlocation Frankfurt · Eventlocation Düsseldorf · Eventlocation Westerwald · Eventlocation Essen · Eventlocation Bochum · Eventlocation Duisburg · Eventlocation Dortmund · Eventlocation Schwerin · Eventlocation Flensburg · Eventlocation Greifswald · Eventlocation Lüneburg · Eventlocation Osnabrück · Eventlocation Siegen

Leistungen

  • Konzeption & Planung
  • Marketing
  • Dekoration
  • Präsente für Gäste
  • Visuelle Realisierung
  • Genehmigungen
  • Warenhandling & Einlagerungen
  • Hostessen & Standbetreuung

Häufig gestellte Fragen zu Pop-Up-Stores

Wie finde ich eine Fläche für einen Pop-up-Store?

Über spezialisierte Vermittler für Zwischennutzung, über Kontakte zu Centermanagements und über Eigentümer leerstehender Ladenlokale. Entscheidend sind Lauflage, Schaufensterfront, Stromanschluss und die Frage, wie lange die Fläche verfügbar ist. Wir übernehmen die Suche und die Verhandlung.

Wie lange läuft ein Pop-up-Store üblicherweise?

Von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten. Kurze Laufzeiten eignen sich für Produktlaunches und Kampagnen, längere lohnen sich, wenn Ladenbau und Personal amortisiert werden sollen. Die Laufzeit bestimmt maßgeblich, wie aufwendig der Ausbau sein darf.

Was gehört alles zur Umsetzung eines Pop-up-Stores?

Flächensuche und Vertrag, Konzept und Ladenbau, Warenlogistik, Kassensystem, Personal und Einweisung, Genehmigungen, Werbung vor Ort sowie der vollständige Rückbau. Der Rückbau wird regelmäßig unterschätzt und gehört von Anfang an ins Budget.

Lohnt sich ein Pop-up-Store auch ohne Verkauf?

Ja. Viele Flächen dienen als Markenraum: Produkte ausprobieren, Beratung, Veranstaltungen, Content-Produktion. Der Erfolg misst sich dann an Kontakten, Verweildauer und Reichweite statt am Umsatz, und das Konzept sieht entsprechend anders aus.

Wenn du einen Pop-up-Store mietest, geht es nicht nur um eine kurzfristig verfügbare Fläche. Entscheidend ist, dass Standort, Konzept, Aufbau, Personal, Betrieb und Rückbau zusammenpassen. Viele Marken möchten neue Produkte erlebbar machen, Nachfrage testen oder für einen begrenzten Zeitraum sichtbar verkaufen. Dafür braucht es eine temporäre Verkaufsfläche, die zur Zielgruppe, zum Budgetrahmen und zum geplanten Auftritt passt.

MyDearCaptain begleitet dich als nationale Eventagentur mit 14 Standorten in Deutschland von der ersten Orientierung bis zur Umsetzung vor Ort. Wir unterstützen dich dabei, den passenden Pop-up-Ansatz zu strukturieren, Anforderungen an die Fläche zu klären und die nächsten Schritte planbar zu machen. So entsteht aus einer Idee ein Pop-up-Store, der organisatorisch sauber vorbereitet ist und im laufenden Betrieb professionell betreut werden kann.

Pop-up-Store mieten: der Ablauf in Kürze

Wenn du einen Pop-up-Store mietest und einen Pop-up-Store eröffnen möchtest, beginnt der Prozess nicht mit Möbeln oder Technik, sondern mit Ziel und Nutzen: Soll die Marke erlebbar werden, möchtest du Produkte direkt verkaufen oder eine neue Zielgruppe testen? Daraus entsteht das Pop-up-Store-Konzept mit Raumidee, Sortiment, Kundenführung und operativen Anforderungen. Anschließend folgen Flächensuche, Prüfung der Rahmenbedingungen, Gestaltung, Ladenbau, Personalplanung, Betrieb, Abbau und Übergabe. Je nach Fläche, Nutzung und Vorgaben sind Genehmigungen oder Abstimmungen zu prüfen. Das ist keine Rechtsberatung, sondern ein wichtiger Planungspunkt. Eine Agentur kann Koordination, Dienstleistersteuerung, Timing und operative Entlastung übernehmen.

Pop-up-Store als Projektphasen denken

Ein Pop-up-Store lässt sich klar in Projektphasen strukturieren: Ziel, Konzept, Fläche, Planung, Aufbau, Betrieb und Rückbau. Diese Reihenfolge hilft, alle Beteiligten früh einzubinden und Entscheidungen im passenden Zeitraum zu treffen. So werden Budget, Zeitplan und Zuständigkeiten greifbarer. Der Pop-up-Store wird dadurch nicht nur als Fläche verstanden, sondern als zeitlich begrenztes Projekt mit klaren Übergaben. Ein Pop-up-Store bietet die Möglichkeit, Ideen marktnah zu testen, ohne dauerhaft eine Verkaufsfläche zu betreiben.

Jetzt unverbindlich anfragen.

Pop-up-Konzept: Ziele, Zielgruppe und Erlebnis

Ein tragfähiges Pop-up-Store-Konzept beginnt nicht mit der Flächengröße, sondern mit der Frage, was der temporäre Markenraum leisten soll. Geht es um direkten Verkauf, Leadgenerierung, einen Produktlaunch, Markenaktivierung, einen Testmarkt, ein Community-Erlebnis oder einen Presseanlass? Daraus ergeben sich Sortiment, Customer Journey, kreative Inszenierung, Staffing, Logistik und die Anforderungen an die Fläche. MyDearCaptain unterstützt dabei, Konzepte individuell zu strukturieren, damit Entscheidungen nachvollziehbar vorbereitet werden und du den Pop-up-Store eröffnen kannst, ohne zentrale Abhängigkeiten zu übersehen.

Ziele für Pop-up und Showroom festlegen

Je klarer das Ziel, desto präziser lässt sich ein Pop-up-Store-Konzept planen. Ein Pop-up mit Verkaufsfokus benötigt andere Abläufe als ein Raum für Produktinszenierung, Beratung, Content-Produktion, Händlergespräche oder Markenbekanntheit. Auch ein Showroom kann eine passende Ausprägung sein, wenn Produkte erlebbar gemacht, Gespräche geführt oder Neuheiten vorgestellt werden sollen. Wichtig ist, vorab festzulegen, welche Zielgruppe aktiviert werden soll und welche nächsten Schritte für Kunden nach dem Besuch sinnvoll sind.

Store Design und Branding planen

Das Design eines Pop-up-Stores verbindet Markenwirkung mit praktischer Umsetzbarkeit. In die Planung gehören Wegeführung, Warenpräsentation, Licht, Beschilderung, Kasse, Backoffice, Fotopunkte und Materialwahl. Store Design und Branding sollten nicht nur gut aussehen, sondern den Betrieb unterstützen: Wo entstehen Gespräche, wo wird getestet, wo wird bezahlt, wo lagert Nachschub? So lässt sich die Fläche gezielt nutzen, ohne dass Gestaltung, Personalwege und Logistik später gegeneinander arbeiten.

Pop-up-Fläche finden, prüfen und mieten

Bevor du einen Pop-up-Store mietest, sollte die Fläche zum Ziel der Aktivierung passen: Markenauftritt, Verkauf, Produktlaunch, Sampling oder Community-Format stellen unterschiedliche Anforderungen. Infrage kommen zum Beispiel Leerstandsflächen im Einkaufsumfeld, Galerien, Showrooms, Studios, Eventflächen oder eine eigene temporäre Verkaufsfläche. Wichtig sind Lagequalität, Sichtbarkeit, Nachbarschaft, Frequenz und Zielgruppenfit. Auch scheinbar passende Locations sollten geprüft werden: Ist die Verkaufsfläche zentral genug, gut auffindbar und für den geplanten Aufbau geeignet? MyDearCaptain kann passende Optionen suchen, eine Shortlist erstellen und Risiken bewerten, bevor du eine Fläche anfragst. Dabei werden auch Angebote betrachtet, die zur Vermietung stehen, zu mieten oder flexibel nutzbar sind, etwa monatsweise oder für eine klar begrenzte Laufzeit.

Welche Fläche für einen Pop-up-Store passt?

Die richtige Fläche für einen Pop-up-Store ergibt sich aus Sortiment, Besuchererwartung und gewünschter Aufenthaltsdauer. Eine große Fläche ist nicht automatisch besser, wenn Zuschnitt, Atmosphäre oder Wegeführung nicht zum Konzept passen. Zu prüfen sind Größe, Schaufensterwirkung, Strom, Internet, Sanitär, Lager, Anlieferung und der Genehmigungsstatus. Wenn möglich, sollte auch Barrierearmut berücksichtigt werden. Eine temporäre Verkaufsfläche muss nicht nur gut aussehen, sondern den geplanten Betrieb zuverlässig unterstützen.

Mieten, Laufzeit und Rahmenbedingungen klären

Wer einen Pop-up-Store mieten möchte, sollte neben der Mietdauer auch Übergabezustand, Nebenkostenlogik, Auflagen, Versicherung, Hausordnung und Rückgabepflichten prüfen. Entscheidend ist, welche Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen und welche Pflichten beim Mieter liegen. Manche Eigentümer vermieten kurzfristig, andere erwarten längere Vorläufe oder feste Nutzungsregeln. Eine Agentur hilft, diese Punkte einzuordnen, offene Fragen zu klären und die Fläche realistisch mit Aufbau, Betrieb und Rückbau zu planen.

Pop-up-Store eröffnen: Planung bis Aufbau

Wenn du einen Pop-up-Store eröffnest, beginnt nach der Flächenzusage die operative Phase: Zeitplan, Dienstleister, Warenlogistik, Technik und Abnahmen müssen zusammengeführt werden. Aus dem Konzept wird ein umsetzbarer Ablaufplan mit Verantwortlichkeiten, Lieferterminen und Prüfpunkten vor der Eröffnung. Wir bieten dafür Koordination innerhalb der Projektphase, stimmen Gewerke ab und klären offene Fragen mit Eigentümerseite, Locationmanagement oder zuständigen Stellen. Dazu gehören Kassenbereich, Beschilderung, Reinigungsplanung, Sicherheitsaspekte, Anlieferung, Einlagerung, Aufbau und eine Generalprobe vor dem ersten Verkaufstag.

Ladenbau für Pop-up, Store und Showroom

Der Ladenbau übersetzt das Pop-up-Store-Konzept in eine temporäre, belastbare Umgebung. Je nach Ziel entstehen modulare Möbel, Displays, Theken, Regale, Grafikflächen, Lichtlösungen und technische Infrastruktur für Strom, Netzwerk oder Kassensysteme. Ein Store mit aktivem Verkauf braucht andere Wegeführung, Warenpräsentation und Stauraum als ein Showroom, der Beratung, Inszenierung und Produktkontakt in den Vordergrund stellt. Auch bei einer Pop-up-Umsetzung sollte alles so geplant sein, dass Aufbau, Betrieb und Rückbau zur Fläche passen.

Genehmigungen und Pflichten früh prüfen

Ob eine Genehmigung nötig ist, hängt vom Standort, der Nutzung und den geplanten Aktionen ab. Wer einen Pop-up-Store eröffnen möchte, sollte deshalb früh prüfen, welche Möglichkeiten und Pflichten bestehen, etwa bei Verkauf, Ausschank, Außenwerbung, Musik oder Sonderaktionen. Wir leisten keine Rechtsberatung, sammeln aber Anforderungen, bereiten Abstimmungen vor und koordinieren die Klärung mit den jeweils passenden Ansprechpartnern. So lassen sich Verzögerungen gegenüber anderen Projektaufgaben reduzieren.

Pop-up-Betrieb: Personal, Verkauf und Aktivierung

In der Betriebsphase zeigt sich, ob ein Pop-up-Store-Konzept im Alltag funktioniert. Neben Aufbau und Gestaltung zählen klare Abläufe: Schichtplanung, Tagesbriefing, Markenbotschaft, Beratung, Verkauf, Sampling, Lead-Erfassung, Warenauffüllung und Reporting. Auch Fotodokumentation und Qualitätssicherung gehören dazu, damit du siehst, welche Maßnahmen wirken. Herausforderungen wie kurze Vorlaufzeit, begrenzte Laufzeit, Logistikdruck sowie die Abhängigkeit von Fläche und Frequenz lassen sich nicht vollständig vermeiden. Eine strukturierte operative Steuerung bietet jedoch die Grundlage, um das Angebot vor Ort konsistent zu präsentieren und Kunden nachvollziehbar durch die Marke zu führen.

Personal für Beratung und Verkauf einsetzen

Für einen Pop-up-Store sollten Rollen vor dem Start eindeutig definiert sein: Store-Leitung, Beratung, Kasse, Promotion, Host und Logistikunterstützung greifen im Tagesbetrieb ineinander. Entscheidend sind Briefings zu Produkten, Tonalität, Gesprächsführung und Eskalationswegen. So kann das Personal Besucher direkt ansprechen, beraten, verkaufen und zugleich die Markenbotschaft einheitlich vermitteln, ohne dass Abläufe vor Ort improvisiert werden müssen.

Pop-up-Aktivierung mit kreativen Ideen

Ein wirksames Pop-up-Store-Konzept verbindet Verkauf mit Aktivierung. Je nach Ziel sind kreative Formate wie ein Launch-Moment, limitierte Produkte, Workshops, Beratungsslots, eine Content-Fläche, Sampling oder Kooperationen möglich. Die Möglichkeit zur Interaktion sollte dabei zur Marke passen und nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen. Wichtig ist, dass selbst kleinere Aktionen messbar geplant werden, etwa über Leads, Abverkäufe, Feedback oder dokumentierte Besucherreaktionen.

Pop-up-Rückbau: sauber übergeben und auswerten

Der Rückbau sollte bereits in der Planung für den Pop-up-Store mitgedacht werden. Am Ende des Aktionszeitraums geht es um Abverkauf oder Warenrücktransport, Demontage von Ladenbau und Technik, Reinigung sowie Entsorgung nach den Vorgaben der Vermietung. Auch eine Schadensprüfung der Fläche, die Dokumentation des Zustands und die Schlüsselübergabe gehören dazu.

Gerade bei einer temporären Verkaufsfläche ist ein klarer Ablauf wichtig, damit keine offenen Punkte bleiben. Zuständigkeiten, Zeitfenster und Abnahmen sollten direkt abgestimmt sein, damit das Projekt sauber abgeschlossen wird und Erkenntnisse für ein nächstes Vorhaben verfügbar sind.

Nach dem Pop-up alle Learnings sichern

Nach dem Rückbau folgt die Auswertung. Für ein belastbares Pop-up-Store-Konzept sind Besucherfeedback, Warenbewegung, Teamfeedback, Leadqualität, Umsatzdaten, falls vorhanden, und die Standortqualität relevant. So lassen sich Konzepte für Wiederholung, Skalierung oder Anpassung besser beurteilen, ohne vorschnelle Erfolgsversprechen abzuleiten.

Pop-up-Store mit MyDearCaptain umsetzen

Wenn du einen Pop-up-Store mietest und professionell umsetzen möchtest, begleitet MyDearCaptain dich von der ersten Idee bis zur Übergabe der Fläche. Gemeinsam schärfen wir das Pop-up-Store-Konzept, prüfen passende Locations, planen Aufbau, Ladenbau, Warenpräsentation, Personalbedarf, Betrieb und Rückbau. So entsteht ein Ablauf, der zu deiner Marke, deinem Zeitplan und dem gewünschten Kundenerlebnis passt.

Wir übernehmen auf Wunsch die Projektsteuerung und koordinieren die beteiligten Gewerke, damit Flächensuche, Genehmigungsfragen, technische Planung und operative Umsetzung zusammenlaufen. Dabei betrachten wir jeden Pop-up-Store individuell: Verkaufsziel, Zielgruppe, Sortiment, Standortanforderungen und Dauer bestimmen, welche Lösung sinnvoll ist.

MyDearCaptain arbeitet mit über 8 Jahren Erfahrung, mehr als 700 umgesetzten Projekten und 14 Standorten in Deutschland. Wir bieten dir eine strukturierte Beratung, klare nächste Schritte und ein Angebot, das die benötigten Leistungen transparent zusammenfasst. Wenn du einen Pop-up-Store eröffnen möchtest, erhältst du einen Ansprechpartner für Konzept, Planung und Umsetzung. Jetzt unverbindlich anfragen.